Bundesverband der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels e.V.
Sicherheit von pazifischen Fischereierzeugnissen bestätigt!
Hamburg, 5.3.2012. Eigenkontrollen der Mitgliedsunternehmen
des Bundesverbandes auf Radioaktivität im Jahr 2011 zeigen keine Belastungen von Fischereierzeugnissen aus den Hauptfanggebieten
des Nordpazifiks.

„Alle Proben blieben unter der analytischen Nachweisgrenze, was bedeutet, dass diese Fischereierzeugnisse nicht radioaktiv belastet sind“, erklärt Dr. Matthias Keller vom Bundesverband.

Die Eigenkontrollen der deutschen Fischindustrie ergänzen die Untersuchungen der europäischen Mitgliedsstaaten, die seit April 2011 bei der Einfuhr in die Europäische Union durchgeführt werden. „Auch die EU-Kontrollen von Fischereierzeugnissen aus dem gesamten Pazifik zeigen, dass nur unbelastete Fischereierzeugnisse in die EU eingeführt werden (http://ec.europa.eu/energy/nuclear/radiation_protection/fukushima_en.htm). Der Verbraucher kann ohne Sorgen Fisch aus dem Pazifik verzehren“, erklärt Dr. Keller.

Im Rahmen der Eigenkontrollen werden die Unternehmen der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels auch weiterhin freiwillig Fische aus dem Pazifik untersuchen. Damit wird sichergestellt, dass in Deutschland zukünftig nur sichere Fischerzeugnisse angeboten werden.


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Weitere Auskünfte hierzu sind erhältlich bei:

Dr. Matthias Keller
Bundesverband der deutschen Fischindustrie
und des Fischgroßhandels e.V.
Große Elbstraße 133
22767 Hamburg
Tel.: 040 / 38 18 11
Fax: 040 / 389 85 54
E-Mail: info@fischverband.de

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